Auch ich habe zeitweise meine liebe Mühe mit der deutschen Sprache, aber dieses Schild hat mich richtig zum Schmunzeln gebracht. Neben den sprachlichen Amüsements finde ich toll, dass die Wege nach der Sanierung aus Qualitätsgründen gesperrt bleiben. Waren das etwa Arbeiten, die zu einer "Verschlimmbesserung" geführt haben? Kann es mir auch hier nicht verkneifen, dass mir nur genau ein Weg bekannt ist, der saniert worden ist. Halte auch hier Ausschau, ob noch weitere vorhanden und wenn ja, auch saniert worden sind. Auf jeden Fall sieht der mir bekannt Weg wieder super aus.
Mittwoch, 30. April 2014
Wegsanierer
Auch ich habe zeitweise meine liebe Mühe mit der deutschen Sprache, aber dieses Schild hat mich richtig zum Schmunzeln gebracht. Neben den sprachlichen Amüsements finde ich toll, dass die Wege nach der Sanierung aus Qualitätsgründen gesperrt bleiben. Waren das etwa Arbeiten, die zu einer "Verschlimmbesserung" geführt haben? Kann es mir auch hier nicht verkneifen, dass mir nur genau ein Weg bekannt ist, der saniert worden ist. Halte auch hier Ausschau, ob noch weitere vorhanden und wenn ja, auch saniert worden sind. Auf jeden Fall sieht der mir bekannt Weg wieder super aus.
Freitag, 25. April 2014
Wegweiser
Etwas verwirrt war ich ehrlich gesagt schon, als ich das erste Mal den abgebildeten Wegweiser bestaunte (das ist jetzt der Moment, um das Bild in Grossansicht anzuschauen).Da gibt es einen ganz kurzen Weg, der dauert nur eine einzige Minute und führt wohin? Ja, genau, das ist kein Witz und auch keine Ortschaft, er führt nach "weitere Wegweiser".
Um eine Kostensparmassnahme kann es sich nicht handeln, da es zwei statt einen Wegweiser gibt. Vielleicht eine Optimierung der Weglänge, damit man nicht die zwanzig Meter zur Hauptstrasse wandern muss, um zu sehen, dass man eventuell wieder umkehren muss?
Zur Verwirrung beigetragen hat bei mir auch der Verweis, dass es sich um mehrere Wegweiser handelt. Ich habe nur einen weiteren Wegweiser gesehen. Ja, ja, etwas Pedanterie darf hier zur Feier des Tages schon sein. Ich halte Ausschau nach weiteren und hoffe, dass ich mich nicht verlaufen werde.
Sonntag, 30. März 2014
Erdmännchen
Ja, die Erdmännchen sind hier ganz in der Nähe, gleich hinter der Kantonsgrenze. Wir haben sie gesehen und natürlich photographisch festgehalten. Und das kam so…Vergangenen Samstag durfte Arthur mit seiner Gotte (meiner Freundin) in Knies Kinderzoo. Sie schnappte also mein Auto, holte den Kleinen ab und suchte, als die zwei in Rapperswil ankamen, einen Parkplatz. Das erwies sich offensichtlich als nicht ganz einfach, wie mir mündlich mit nicht ganz kindgerechten Ausdrücken erklärt worden ist. Dafür kennt Silvia nun auch den östlichen Teil Rapperswil und den Shuttlebus zum Kinderzoo. Gelernt für's nächste Mal: der Kinderzoo ist ca. fünf (!) Minuten vom Bahnhof Rapperswil entfernt. Ich bin nämlich zu Fuss gekommen, da mir der Vorabend noch etwas mehr Schlaf abverlangt hat. Wir waren noch an einer Generalversammlung in Winterthur, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden. Auf jeden Fall war ich vor den beiden im Zoo, gesellte mich zu den Eseln, genoss die Aussicht auf die Flamingos und wartete auf die zwei Hauptakteure. Glücklicherweise war ich bereits da, denn die Zahlungsmodalitäten an der Eintrittskasse sind etwas beschränkt: Bargeld REKA (nur Gutscheine, keine Karte). Gelernt für's nächste Mal: Bargeld, Bargeld, Bargeld. Die Preise sind ganz allgemein (Eintritt, Essen) sehr attraktiv, auch für Plüschtiere. Da gibt's ganz andere, dreistere Orte.
Als alle drin waren und wir die ersten Tiere, unter anderem Giraffen und Spatzen, genauer begutachtet hatten, kam der Hunger. Vermutlich schön antrainiert, genau um 1200 mit allen anderen erinnert uns Arthur an die Maslowsche Bedürfnispyramide. Zum guten Glück waren wir zu zweit. Ich kümmerte mich um's Warten und Arthur und ich führten ernsthafte Männergespräche. Silvia stand in der Zwischenzeit an… und an… und an. Die Pommes kamen gut an und auch der Cervelat für die Erwachsenen verschwand.
Der weitere Verlauf des Nachmittags lässt sich ganz grob folgendermassen zusammenfassen: Spielplatz, Tiere, Tiere, Spielplatz, Tiere, Tiere, Plüschtier kaufen, Spielplatz, Tiere, Glacé, Tiere. Die Highlights waren der Ausflug mit der Rössli-Kutsche, das neue Plüsch-Erdmännchen und die tollen Spielplätze. Der eine Spielplatz war ein riesiger Walfisch, den es zu besteigen und zu betreten galt. Zuhause erzählte Arthur dann frech, er sei auf einem Walfisch geritten und dabei fast von einem Hai gebissen worden. Der andere Spielplatz war sogar interessanter als die Seelöwenschau. Ich habe mir dann einen Teil der Schau alleine angeschaut.
Am Tag darauf hat der Zirkus Knie seine letzte Vorstellung in Rapperswil (genau, ratet mal, wo die Elefanten herkommen) und zieht weiter nach Kreuzlingen. Da wurde am Samstag sehr viel Rollmaterial nach Rapperswil verschoben. Ich sah einen Güterzug mit drei Lokomotiven und gefühlten dreissig Anhängern.
Sonntag, 23. März 2014
Weiss
Dieses Jahr stand eine Woche Skiferien auf dem Programm. Die Wahl fiel auf Graubünden. Freienbach zeigte sich erst nach unserer Rückkehr wieder in weiss. Der Hoch Ybrig muss sich gedulden.
Wir wollten einige Skigebiete ausprobieren, um zumindest einen kleinen Überblick zu kriegen. Geschafft haben wir Arosa / Lenzerheide, Savognin und Tschappina. Doch zuerst ging's zum Skiverleiher. Zusätzlich musste ich mir noch einen Helm kaufen sowie Skianzug und Handschuhe ausleihen. Und los geht's.
Die Woche verbrachten wir in Scharans, was sich für die Nordseite (für Skiausflüge) als sehr guter Ausgangspunkt eignete. Die Jassabende, die guten Essen und die Unterhaltung des hauseigenen Zoos (ein kleiner Auszug ist auf den letzten Bildern zu sehen) waren äusserst lustig und unterhaltsam. Danke für die nette Gastfreundschaft.
Da die Ferien nichts mit dem eigentlichen Thema des Blogs zu tun haben, hier nur eine kurze Zusammenfassung unserer drei Skiorte.
Arosa / Lenzerheide: Die Anfahrt über einen kleinen Schleichweg der mir meine bezaubernde Navigationsstimme war deutlich schneller und spannender, besonders als das Zügelunternehmen auf dem kleinen Weg entgegen gerast kam. Arosa / Lenzerheide ist für einen Tag fast zu gross, wir haben Heidi's Seite abgefahren (in Anspielung auf die lustige Werbung (Liebesgeschichte zwischen der Lenzer Heidi und dem Gigi von Arosa). Einzig negativ sind mir die aufdringlichen Touristen aus dem grossen Nachbarkanton aufgefallen. Kurz gefasst ist die Ich-AG auf den Alltag übergeschnappt. Also schnell losfahren und die (anderen) Anfänger hinter mir lassen. Empfehlung: Salsiz in der Mottahütte.
Savognin: Die Anreise machte auch hier viel Spass (bis auf die zwei Risse in der Strasse, welche das Sportfahrwerk etwas stark forderten), langgezogene, gut ausgebaute Kurven. Savognin hat ein sehr durchmischtes Publikum mit immer vielen Snowboardern, die vermutlich durch das cube angelockt werden. Die Pisten bieten viel Platz und der Andrang ist relativ klein (vermutlich nicht so toll für die Betreiber, aber genial für uns Tagestouristen). Natürlich ist das Gebiet einiges kleiner als Arosa / Lenzerheide aber ausreichend, wenn man das Adrenalin nicht ständig auf schwarzen Pisten sucht. Kommendes Wochenende gibt's noch eine grosse Party mit den (zumindest mir noch) bekannten Namen aus dem oxa in Oerlikon. Die Pommes in der Mittelstation waren hervorragend.
Tschappina: Hier ist die Anreise gemütlich (solange einem das Postauto nicht mit Garacho in den kleinen Dörfern entgegenrast). Tschappina eignet sich ausgezeichnet für den ersten Tag. Einfache Pisten, freundliche Leute und übersichtlich. Würde ich auch Familien mit Kindern empfehlen. Kulinarisch hat sich hier bei uns die Gerstensuppe durchgesetzt, nicht schlecht.
Die Bilder sprechen für sich.
Wir wollten einige Skigebiete ausprobieren, um zumindest einen kleinen Überblick zu kriegen. Geschafft haben wir Arosa / Lenzerheide, Savognin und Tschappina. Doch zuerst ging's zum Skiverleiher. Zusätzlich musste ich mir noch einen Helm kaufen sowie Skianzug und Handschuhe ausleihen. Und los geht's.
Die Woche verbrachten wir in Scharans, was sich für die Nordseite (für Skiausflüge) als sehr guter Ausgangspunkt eignete. Die Jassabende, die guten Essen und die Unterhaltung des hauseigenen Zoos (ein kleiner Auszug ist auf den letzten Bildern zu sehen) waren äusserst lustig und unterhaltsam. Danke für die nette Gastfreundschaft.
Da die Ferien nichts mit dem eigentlichen Thema des Blogs zu tun haben, hier nur eine kurze Zusammenfassung unserer drei Skiorte.
Arosa / Lenzerheide: Die Anfahrt über einen kleinen Schleichweg der mir meine bezaubernde Navigationsstimme war deutlich schneller und spannender, besonders als das Zügelunternehmen auf dem kleinen Weg entgegen gerast kam. Arosa / Lenzerheide ist für einen Tag fast zu gross, wir haben Heidi's Seite abgefahren (in Anspielung auf die lustige Werbung (Liebesgeschichte zwischen der Lenzer Heidi und dem Gigi von Arosa). Einzig negativ sind mir die aufdringlichen Touristen aus dem grossen Nachbarkanton aufgefallen. Kurz gefasst ist die Ich-AG auf den Alltag übergeschnappt. Also schnell losfahren und die (anderen) Anfänger hinter mir lassen. Empfehlung: Salsiz in der Mottahütte.
Savognin: Die Anreise machte auch hier viel Spass (bis auf die zwei Risse in der Strasse, welche das Sportfahrwerk etwas stark forderten), langgezogene, gut ausgebaute Kurven. Savognin hat ein sehr durchmischtes Publikum mit immer vielen Snowboardern, die vermutlich durch das cube angelockt werden. Die Pisten bieten viel Platz und der Andrang ist relativ klein (vermutlich nicht so toll für die Betreiber, aber genial für uns Tagestouristen). Natürlich ist das Gebiet einiges kleiner als Arosa / Lenzerheide aber ausreichend, wenn man das Adrenalin nicht ständig auf schwarzen Pisten sucht. Kommendes Wochenende gibt's noch eine grosse Party mit den (zumindest mir noch) bekannten Namen aus dem oxa in Oerlikon. Die Pommes in der Mittelstation waren hervorragend.
Tschappina: Hier ist die Anreise gemütlich (solange einem das Postauto nicht mit Garacho in den kleinen Dörfern entgegenrast). Tschappina eignet sich ausgezeichnet für den ersten Tag. Einfache Pisten, freundliche Leute und übersichtlich. Würde ich auch Familien mit Kindern empfehlen. Kulinarisch hat sich hier bei uns die Gerstensuppe durchgesetzt, nicht schlecht.
Die Bilder sprechen für sich.
Samstag, 22. Februar 2014
Weg vom See
| Sicht auf Rapperswil |
| "Einsteigen, bitte" |
Der folgende Waldabschnitt bietet ein Bienenhotel, Schilder zu vielen Pflanzen und direkte Seesicht aus dem Wald, das ist echt speziell. Bei Feldbach muss man nochmals runter und rauf (schnauf). Auf der Zielgeraden nach Rapperswil gibt es einigermassen angenehme Wege, die zwar durch Wohnquartiere, aber nur selten an viel befahrenen Strassen vorbei führen. Das Sandwich in Rapperswil haben wir nach etwas mehr als drei Stunden wohl verdient.
Mittwoch, 5. Februar 2014
Reserve
Manchmal geht es schneller als gedacht. Vergangenen Freitag haben wir die Gelegenheit genutzt. Der fast leere Kühlschrank hat passiv zur Entscheidungsfindung beigetragen. Ja, ja, eine gute Ausrede muss man haben.Der Laden ist immer noch gut gefüllt, wie an den paar Malen, an denen ich schon dort war. Das erste Mal war übrigens bereits der Samstag, an dem die Zügelmänner meine Wohnung vollgestellt haben. Leider gab's am letzten Freitag keinen Fensterplatz mehr. Wie toll der Fensterplatz mit Sicht auf den grossen Parkplatz sein soll, hat mir aber nicht eingeleuchtet. Aber offensichtlich besteht da eine Nachfrage. Wir nahmen unsere Funktion als "Reserve" wahr und setzten uns an die reservierten Plätze.
Aufgrund der anstehenden Schliessung des Lokals, wird der Wein nun zum "take away"-Preis angeboten, d.h. zum regulären Verkaufspreis wie in der Mövenpick Kellerei. Das wäre nun der Moment für eine ausgedehnte Degustation, aber darauf werde ich wohl verzichten. An diesem Abend war meine Aufmerksamkeit allerdings nur auf den BBQ Burger, genau mit Ei, gerichtet. Es gäbe ein einfaches Wasser dazu, ohne Wein. Der Burger erfüllte die Erwartungen und war einfach ausgezeichnet. Der Salat passte, die Pommes waren genau richtig, der Speck gut. Nur das Ketchup… nicht, dass daran etwas auszusetzen gewesen wäre. Direkt nach der Bestellung wurden Ketchup und Senf gereicht. Und bevor der Burger auf dem Tisch landete, wurde das Ketchup vom für die benachbarten Tischen zuständigen Kellner mit einem kurzen Hinweis "Sie brauchen es ja noch nicht" entführt. Als der Burger auftauchte, schickte ich unseren Kellner dem Ketchup hinterher. Das war doch irgendwie lustig und auch unser Kellner verstand den wohl zu bequemen anderen Kellner nicht wirklich (er verdächtigte im ersten Moment den jungen Hilfskellner).
Fazit: Das Bild des Burgers spricht Bände.
Sonntag, 2. Februar 2014
Graffiti II
Zur Info: Weitere Kunstwerke von Thomas Büscheln können hier betrachtet werden. Andere Impressionen von Freienbach habe ich bereits hier erwähnt.
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